Exotik pur

Insel der Vielfalt:

  •  üppige Fauna und Flora
  •  ein traumhaftes Hochland
  •  ursprüngliche Strände
  •  Spuren früherer Eroberer und alter Kulturen
  • Ayurveda und Yoga in fast allen Hotels praktizierbar
  •  freundliche Menschen
  • exotische Tierwelt

Das goldene Dreieck

Gemeinsam mit einem Kollegen erhielt ich die Gelegenheit, die wunderschöne Insel Sri Lanka persönlich kennen zu lernen. Die ersten Besichtigungspunkte bei einer Rundreise in Sri Lanka sind Richtung Norden. Bei der Fahrt ins Landesinnere nach Sigiriya kamen wir zuerst beim Elefantenwaisenhaus in Pinnawela vorbei. Wir begleiteten die Tiere auf ihrem Marsch zum morgendlichen Bad im Fluss und sahen ihnen beim ausgiebigen Planschen zu. Danach ging es zum bekannten Sigiriya Felsen mit den Wolkenmädchen. Nach der anstrengenden Besteigung über Treppen entschädigt eine spektakuläre Aussicht auf die üppig Grüne Insel. Am nächsten Tag unternahmen wir eine Jeep Safari im Minneriya National Park. Bei der abenteuerlichen Fahrt durch den Nationalpark hat man beste Chancen, wildlebende Elefanten zu beobachten. Wir hatten das Glück eine große Elefantenfamilie samt Jungtieren ein Stück des Weges begleiten zu können. Kleiner Tipp: Machen sie lieber kein Schläfchen während der Autofahrten, sie könnten eine traumhafte Landschaft verpassen!

Sri Lankas Ostküste

Weiter ging es an die Ostküste nach Trincomalee. Diese Region bietet sich für Badeferien in unseren Sommermonaten an. Einige kleine Hotels sind bei Tauchern bekannt und beliebt, neu erbaute Hotels und Resorts bieten jeglichen Komfort an breiten Traumstränden. Da der Osten der Insel noch nicht sehr bekannt ist, finden sie teilweise menschleere Sandstrände vor, das Meer hat von der Temperatur her „Badewannenqualität“. Kleiner Tipp: buchen sie ihre Unterkunft mit Halbpension, die Infrastruktur im Osten ist noch nicht sehr ausgeprägt.

Das zentrale Hochland

Nach einem entspannten Tag am Strand führte die Reise weiter in die Stadt Kandy. Die Stadt liegt romantisch an Hügeln angeschmiegt und Eroberer, die vor vielen hundert Jahren auf die Insel kamen, hinterließen ihre Spuren in dieser schönen Stadt. Viele Hotels sind im Kolonialstil errichtet, wie auch das Amaya Hills, in dem wir übernachteten. Am nächsten Morgen genossen wir bei einem üppigen Frühstücksbuffet hoch auf den Hügeln, den traumhaften Blick über die Stadt. Kleiner Tipp: verpassen sie nicht die Fahrt mit dem Zug von Kandy ins Hochland nach Nuwara Eliya.

Die Westküste Sri Lankas

Weiter führte die Fahrt Richtung Südwesten in die Badeorte Wadduwa, Kalutara und Bentota. In diesen Orten befinden sich jeweils mehrere Hotels und Resorts, viele Einheimische bieten in kleinen Restaurants schmackhafte Landesgerichte und in Straßenläden handgefertigte Souvenirs an. Die Badeorte im Südwesten der Insel bieten perfektes Wetter in unseren Wintermonaten. In Bentota stand die Besichtigung einiger Ayurveda Hotels am Programm. Unter anderem wurde die Villa Lanka Pearl, mit österreichischem Besitzer, besucht. Die kleine Anlage mit nur 6 Zimmern ist für ruhesuchende Gäste, die sich ganz auf ihre Ayurveda Kur konzentrieren und familiär wohnen möchten, perfekt. Kleiner Tipp: Machen sie eine Fahrt mit einem Tuk Tuk, das typische Verkehrsmittel der Einheimischen.

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Über den Autor:


Susanne hat ein Faible für die kulinarischen Genüsse des Orients und die landschaftlichen Schönheiten Asiens. Ihre Urlaubswünsche sind bei Susanne ob ihres umfangreichen Wissens über unsere Destinationen in besten Händen.
E-Mail: susanne.redl@taipan.at
Tel.: +43 (1) 90 229-813