Bei Ankunft am Flughafen von Yangon in Myanmar wartete bereits unsere Reiseleiterin Mrs. Nang und begrüßte uns mit einem fröhlichen „Mingalaba“. Wir fuhren ins Rose Garden Hotel und hatten Zeit, uns etwas aufzufrischen.

Tag 1

Wir starteten den Tag mit einigen Hotelinspektionen, zuerst besuchten wir das wunderschöne am Kandawgyi-See gelegene Kandawgyi Palace Hotel.

Weiter ging es zum Chatrium Hotel, welches moderne mit traditionellen burmesischen Elementen perfekt kombiniert.

Zuletzt ging es zum 2015 eröffneten Jasmin Palace Hotel. Vom Pool und auch vom Restaurant im 21. Stock hat man eine beeindruckende Aussicht auf die Stadt mit all den Pagoden und Grünflächen.

Nach den Inspektionen hatten wir Zeit, über den berühmten Scott Market zu schlendern und uns mit ein oder zwei frischen Frucht-Shakes zu erfrischen.

Später ging es zur bekannten liegenden Buddha-Statue Chaukhtatgyi, die mit 70 Metern zu den größten Statuen Myanmars gehört.

Das Highlight kam zum Abschluss des Tages: die atemberaubende Shwedagon-Pagode, die in der Abendsonne glitzerte.

Tag 2

Am nächsten Morgen ging es bereits um 08:00 Uhr mit dem Flieger ins etwa 600 km entfernte Bagan, wo wir den Tag nutzten, um die bekanntesten der Tausenden Pagoden zu besichtigen. Den Abend konnten wir im Thande Bagan Hotel ausklingen lassen. Das Hotel liegt im alten Teil Bagans, die Terrasse des Restaurants liegt direkt am Ufer des Irrawaddy-Flusses.

Tag 3

Den nächsten Morgen begannen wir mit einem Spaziergang durch ein nahe gelegenes Bauerndorf und einem Besuch auf einem lokalen Markt.

Danach besuchten wir das luxuriöse Aureum Palace Hotel, welches auch über Villen mit eigenem Pool verfügt.

Am Nachmittag hatten wir die Möglichkeit, die Arbeit in einer Lackwarenfabrik zu beobachten. Dort werden Vasen, Figuren und Schmuck aus Bambus hergestellt, mit heimischem Harz lackiert und anschließend verziert.

Und schon ging es weiter. In nur 20 Minuten Flugzeit erreichten wir Mandalay. Dort hatten wir die Chance, den morgendlichen Gang der Mönche zum Essen im Mahagandayon Kloster mitzuerleben. Für Einheimische ist es eine große Ehre, das Essen für die dort lebenden und studierenden Mönche zubereiten zu dürfen.

Das nächste Highlight unserer Rundreise war der Spaziergang über die U-Bein-Brücke. Die über einen Kilometer lange Holzbrücke wurde bereits im 19. Jahrhundert erbaut und ist noch immer intakt.

Unser nächster Ausflug führte uns nach Mingun. Mit dem Boot fuhren wir in knapp einer Stunde in das kleine Dorf, wo uns bereits ein Ochsenkarren erwartete und zu den Tempelanlagen brachte.

Am bekanntesten ist wohl die riesige, 90 Tonnen schwere Glocke „Mingun Bell“, die zweitgrößte intakte Glocke der Welt.

Und schon war es wieder Zeit, sich von Mandalay zu verabschieden. Mit dem Flugzeug ging es in 25 Minuten nach Heho. Von dort erreicht man in etwa einer Autostunde den Inle-See.

Tag 4 und 5

Die nächsten zwei Tage waren wir ausschließlich mit dem Long-Tail-Boot unterwegs und entdeckten kleine Ortschaften und schwimmende Dörfer auf und um den See. Mit seinen Fischern, Holzhäusern und den Bergketten im Hintergrund ist die Landschaft einmalig magisch.

Tag 6

Nach zwei traumhaften Tagen mit angenehm kühlem Klima am Inle-See ging es mit dem Zug knapp zwei Stunden in die Berglandschaft nach Kalaw. Kalaw liegt auf 1.300 Meter und ist bisher touristisch noch unerschlossen. Die Zugfahrt in das Dorf ist ein Erlebnis für sich, vorbei an kleinen Dörfern, wo Kinder dem Zug zuwinken, vorbei an Felder, auf denen Bauern mit ihren Ochsen pflügen und arbeiten.

Von Kalaw machten wir einen Ausflug zu den Höhlen in Pindaya. Die größte der Höhlen ist mit über 8.000 Buddha-Statuen geschmückt, die meisten davon mit Blattgold verziert.

Nach wunderschönen Tagen im ländlichen Kalaw machten wir uns auf den Weg zurück in die Großstadt Yangon.

Von dort fuhren wir nach Kyaikhtiyo, bekannt für seinen Goldenen Felsen. Unser Hotel, das Mountain Top Hotel, liegt direkt an der Bergspitze, nur fünf Gehminuten vom Felsen entfernt. Der riesige, vergoldete Felsen sitzt knapp am Hunderte Meter tiefen Abgrund. Es sieht aus, als könne er jeden Moment herunterrollen. Das war leider schon das letzte Highlight unserer Myanmar-Reise.

Tag 7

Am nächsten Tag ging es schon wieder zurück Richtung Heimat. Aber nicht so schnell. Ein ganzer Tag in Doha lag uns noch bevor. Der Wüstenstaat Katar liegt etwa auf halber Strecke zwischen Wien und Yangon und eignet sich perfekt für einen Zwischenstopp.

Nach einem gemütlichen Spaziergang an der etwa fünf Kilometer langen Promenade Al Corniche, die vom neuen Stadtzentrum mit beeindruckender Skyline in Richtung der Altstadt führt, kann man den Abend im wunderschönen Souq Waqif ausklingen lassen, wo es herrlich nach orientalischen Gewürzen duftet.

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Über den Autor:


Während seines Studiums sammelte Mustafa Erfahrungen in der Reise- und Fluglinien-Branche. Seine Leidenschaft ist das Reisen und das Kennenlernen neuer Kulturen. Das Wasser ist sein Element und er nützt jede Gelegenheit zum Schwimmen.
E-Mail: mustafa.ilerin@taipan.at
Tel.: +43 (1) 90 229-814