In Thailand ist es üblich das (zumeist Männliche) Jugendliche im Alter von etwa 20 Jahren Jahren für einige Zeit ins Kloster gehen, zumeist für etwa ein Monat.
Sicherlich eine prägende Erfahrung für die Jugendlichen aber insbesondere im ländlichen Raum ein großes Fest für Familie und Freunde das oft zwei Tage dauert und für alle viel „Sanook“ = Freude bringt. Schon am Vorabend reist die Familie an, es wird groß aufgekocht, dekoriert und viel gelacht.

Der angehende Mönch hat viel zu lernen, es gibt über 200 Regeln für das Leben der Mönche.
Unter anderem verboten ist der Alkoholgenuss, Sexuelle Beziehungen und Verwendung von Geld und das Lügen. Aber auch die Größe der Unterkunft ist geregelt und die Essenszeiten.
Gegessen darf nur ein Mal am Tag und zwar am Vormittag.

Der erste Schritt der Zeremonie im Wat (Tempel) ist die Rasur der Kopfhaare durch die Angehörigen und Freunde.
Damit zeigt der angehende Mönch den Verzicht auf weltliche Dinge an.Es folgt die Ansprache des Abtes und einige Gebete.
Bei der Zeremonie bei der ich teilnehmen durfte folgte dann ein Umzug durch den Ort mit Musikbegleitung und danach ein großes Fest für alle Angehörigen und Freunde des Mönches das bis in die späten Abendstunden gedauert hat.

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Über den Autor:


Der begeisterte Mountainbiker und Fotograf ist zuständig für die Abwicklung von Fernreisen und hat selbst schon fast alle Zielgebiete aus dem Portfolio von Tai Pan bereist, die Entdeckung von exotischen Plätzen ist sein größtes Interesse.
E-Mail: peter.brzezowsky@taipan.at
Tel.: +43 (1) 90 229-802