Geprägt von exotischer Natur und malerischen Landschaften, bezaubert die Karibik-Insel St. Lucia natürlich auch durch versteckte Buchten und paradiesische Strände. Die zu den „Kleinen Antillen“ zählende Insel hat tropisches Klima und ist somit auch ein optimales Winterziel. Die beiden Vulkankegel ragen an der Südwestküste knapp 800 Meter steil aus dem Meer. Das umliegende Naturschutzgebiet zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Sanft schlagen die Wellen an den Rumpf des farbenfrohen Fischerbootes, paradiesische Atmosphäre macht sich breit – Idylle statt Menschenmassen. Melonen und Kokosnüsse werden feilgeboten – frischer geht nicht. Und die Küche ist ein Gedicht! „Poule Dudon“ ist ein knuspriges Hühnchen in einer Kokossoße, frittierte Fisch-Bananenbällchen machen Lust auf mehr und der „Pepperpot“, ein Eintopf aus Schwein- und Rindfleisch mit Maniok, Zimt und braunem Zucker ist unverwechselbar!

Natürlich findet man hier unzählige, palmengesäumte Sandstrände und verwunschene, kleine Buchten – die Vielfalt ist kaum zu überbieten. Wer aktiv sein möchte, hat auf St. Lucia auch dazu viele Möglichkeiten. Sich sportlich zu betätigen wie Wasserski fahren, Kitesurfen oder wandern ist das Eine, das Andere sind zum Beispiel das jährlich im Mai stattfindende Jazz & Arts Festival zu besuchen, Delfine oder Wale beobachten, eine Zip-Line-Tour mitten im Regenwald buchen, eine Buggyfahrt durch umliegende Dörfer zu unternehmen, eine Katamaranfahrt mit Blick auf die Küste genießen oder einige der sehenswerten Ausflugsziele auszuwählen. Langeweile gibt es auf St. Lucia nicht, ruhige Plätze dagegen schon. Also jedem das Seine!

Baden auf St. Lucia

  • Im Norden der Insel zieht sich der weiße, lebhafte Reduit Beach von der Rodney Bay bis Pidgeon Island, nur unterbrochen vom exklusiven Yachthafen. Hier gibt es viele Restaurants, Bars und auch viele Gäste.
  • Ein kleiner Palmenstrand, eingebettet in die grünen Hügel der Westküste und gesäumt von Mangroven: die Margiot Bay. Eine malerische Bucht mit legeren Strandbars.
  • Die Anse Cochon ist umgeben von üppigster Vegetation, der Sand ist weiß und schwarz, das Wasser ruhig und ideal zum Schnorcheln.
  • Schöner Strand aus vulkanischem Sand: Anse Chastanet. Ideal zum Tauchen und Schnorcheln.
  • Einmalig ist die Anse des Pitons, da sich der Strand zwischen den beiden Vulkankegeln befindet. Dazu weißer Sand und Palmen. Ein unschlagbares Fotomotiv!
  • Grand Anse, schwer erreichbar im Osten der Insel, dafür Ruhe und Stille. Bars gibt es nicht, dafür Schildkröten, die hier auch ihre Eier ablegen.
  • Anse de Sables, im Südosten, eine durch ein Riff geschützte Bucht. Beliebt zum Kite- und Windsurfen.

Sehenswerte Orte auf Saint Lucia

 Pigeon Island, seit 1979 geschützter Nationalpark, war ursprünglich eine Insel und wurde 1972 durch einen Damm mit dem Festland verbunden. Einst war sie durch die die Arawak- und Carib-Indianer besiedelt, später diente sie als Piratenversteck, bis es schließlich zum Militärstützpunkt wurde. Die Insel hat zwei Hügel und vom Aussichtspunkt am Gipfel von Fort Rodney (ca. 70 m) kann man den einmaligen Blick auf die Küstenlinie und auf Martinique genießen. Zwei kleine Strände sind zu finden und als besondere Attraktion hier gilt das Helmtauchen, was man sich als Unterwasserspaziergang mit Helm vorstellen kann. Im Mai findet hier das berühmte Festival statt.

An der Westküste befinden sich in den botanischen Gärten die „Diamond“-Wasserfälle. Bestechend sind hier die vielfältigen Farben. Da das Wasser stark mineralhaltig ist, schimmert es in allen Gelb-, Grün- und Rosatönen – wie ein Diamant eben! In der Nähe gibt es noch Mineralbäder, wo man auch baden kann. Ein alter Naturpfad durch einen herrlichen Wald aus Mahagonibäumen und Roten Zedern führt zu einer alten Zuckerrohr-Mühle mit einem Wasserrad.

Wer mehr über die interessante Vergangenheit von St. Lucia erfahren möchte, kann an einer Culture Heritage Tour teilnehmen.

Soufrière ist die zweitgrößte Stadt auf St. Lucia. Sie liegt malerisch am Fuße der beiden Pitons. Ein Stück außerhalb ist ein Vulkankrater des Mount Soufriére. Dieser Krater kann befahren werden und ist somit einzigartig. Überall finden sich blubbernde und brodelnde Schlammlöcher und der Schwefelgeruch in der Luft verschlägt einem fast den Atem. Trotzdem ist auch dies ein außergewöhnliches Erlebnis das seinesgleichen sucht.

An der Nordwestküste ein Boot mieten und verschiedenste Wal- und Delfinarten entdecken, das sollte man sich nicht entgehen lassen! Das Erlebnis, einen tonnenschweren Wal mit eigenen Augen aus der Nähe zu sehen, wird einem ein Leben lang unvergessen bleiben!

St. Lucia: Land & Leute

  •  Lucia ist ein seit 1979 unabhängiger karibischer Inselstaat, der zu den Kleinen Antillen gehört und Mitglied im Commonwealth of Nations. St. Lucia ist mit 620 km² die drittgrößte der Windward Islands und Teil der Inseln „über dem Winde“. Viele Krater und Schwefelquellen legen Zeugnis ab für den vulkanischen Ursprung. Die Insel ist reich an Wasser. Der höchste Punkt der Insel ist der Mount Gimie (950 m). Auf der Insel gibt es zwei inaktive Vulkane, den Gros Piton und den Petit Piton. Das Gebiet um die Vulkane ist auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes.
  • Der Flughafen heißt Hewanorra International. Die Hauptstadt Castries ist gleichzeitig ein beliebter Kreuzfahrthafen. Wenn hier ein riesiges Kreuzfahrtschiff anlegt, ist naturgemäß auch sehr viel los!
  • Saint Lucia hat tropisches Klima mit ganzjährig warmen Temperaturen zwischen 25 – 30 °C. Die Wassertemperatur hat im Durchschnitt 26 °C; von Juni bis November ist mit erhöhten Niederschlägen zu rechnen. Die beste Reisezeit ist von Dezember bis Mai.
  • Zeitunterschied zu St. Lucia: MEZ – 5 Stunden (im Sommer – 6)
  • Österreichische Staatsbürger brauchen kein Visum für einen Maximalaufenthalt von 90 Tagen.
  • Die Landeswährung auf St. Lucia ist der Ostkaribische Dollar (East Caribbean Dollar). US$ und alle gängigen Kreditkarten werden ebenfalls fast überall auf der Insel akzeptiert.
  • Der Großteil der heutigen Inselbevölkerung stammt von Schwarzafrikanern ab, die während der Kolonialzeit als Sklaven auf die Insel gebracht wurden.
  • Die Amtssprache auf St. Lucia ist Englisch. Im Alltag wird allerdings das Antillen-Kreolisch, das sogenannte Patois gesprochen.
  • In St. Lucia herrscht Linksverkehr.

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