Mitte März ging es für uns nach Usbekistan.

Mit der Aeroflot flogen wir über Moskau nach Taschkent. Die reine Flugzeit betrug gerade einmal 6,5 Stunden.

Tag 1:

Am Flughafen von Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans, erwartete uns bereits unser Reiseleiter Mr. Sobir Rajabov, der uns die Woche lang begleitete.

Nach ein paar Stunden zum ausruhen im Hotel begann die Stadtrundfahrt, wir besuchten unteranderem die wunderschöne Altstadt von Taschkent und den Amir Temur Platz, der Vater der Nation. Zu Mittag machten wir Stopp in einem kleinen Lokal in der Nähe des Parlaments.

Tag 2:

Heute ging es für uns mit dem Hochgeschwindigkeitszug in nur 2 Stunden nach Samarkand. Der moderne „Afrosiyob“ erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 380km/h. Im Samarkand angekommen hatten wir die Möglichkeit das traditionelle Reiterspiel „Kupkari“ mitzuerleben, das anlässlich des Frühlingsfests ausgetragen wird. Anschließend besuchten wir die Bibi Chanym Moschee sowie den nebenan gelegenen Bazar, derunzählige Souvenirs, Seidenstoffe, Gewürze und Früchte anbietet.

Zu Abend durften wirbei einer usbekischen Familie die Nationalspeise „Sumalak“ zubereiten.

Sumalak wird aus Weizen, Mehl und Wasser zubereitet un din einem großen Kessel mehr als 12 Stunden gekocht, bis es eine braune Farb bekommt. Für Glück im neuen Jahr wirft jedes Familienmitglied einen Stein in den riesigen Topf und darf sich dabei etwas wünschen.

Später stand das Highlight der Stadt Samarkand auf dem Programm, der Registan Platz, der beiNacht mit seiner Beleuchtung beinahe noch beeindruckender wirkt als am Tag.

Tag 3-4:

Am Tag besuchten wir die Sternwarte Ulugbegs, dem Enkel Amir Temurs. Das Oberservatorium ist derLegende nach das älteste der Welt.

Wir setzten unsere Stadtbesichtigung mit dem Mausoleum Amir Temurs fort und aßen landestypisch Schaschlik vom Grill bevor es weiter nach Buchara ging.

In Buchara erwarteteuns das liebevoll eingerichtete Hotel Malika mit einem „Happy Navrus“ Neujahrsbuffet

Die Stadt ist besonders interessant wegen der Bauten, die bis in das 7. Jhdt. datieren.

Als altes Zentrum der Seidenstraße sind in der Stadt mehrere Kuppelbazare zu besuche, in denen einst mit Seide, Münzen und Juwelen gehandelt wurde.

Tag 5:

Für uns ging es nach zwei sonnigen Tagen in Buchara durch die Wüste Kizil Kum weiter in die Oasenstadt Chiva. Mit einem Zwischenstopp in der Wüste, erreichten wir Chiva am späten Nachmittag.

Chivas Altstadt „IchanKala“ ist UNESCO Weltkulturerbe und von Moscheen, Medressen und Mausoleen gesäumt.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist die Freitagsmoschee von Chiva, die alten Flachdach Lehmhäuser in der Stadt werden noch heute bewohnt.

Etwas ganz außergewöhnliches bietet die Medresse „Muhamed Aminhan“, die heute als Hotel genutzt wird.

Wir sind bereitsan der letzten Station unserer Rundreise angekommen und genießen noch ein letztes typisch usbekisches Abendessen bevor wir vom nahe gelegenen Flughafen Urgentsch zurück nach Taschkent und weiter nach Wien fliegen.

Neueste Beiträge

Regionen

Tai Pan Newsletter – bleiben wir in Kontakt!

Melden Sie sich jetzt zu unserem Newsletter an und erhalten Sie unsere besten Reiseangebote vor allen anderen!

Märchenhafte Moscheen und orientalischer Charme

Seit Jahren bewährte Route inklusive der sehenswertesten Städte Tashkent, Chiva, Buchara und Samarkand.

Zum Angebot

Über den Autor:


Während seines Studiums sammelte Mustafa Erfahrungen in der Reise- und Fluglinien-Branche. Seine Leidenschaft ist das Reisen und das Kennenlernen neuer Kulturen. Das Wasser ist sein Element und er nützt jede Gelegenheit zum Schwimmen.
E-Mail: mustafa.ilerin@taipan.at
Tel.: +43 (1) 90 229-814