Manche Besucher, die eine Zeit lang in Saigon verbracht haben, würden sagen, dass die ehemalige Vietnamesische Hauptstadt ein bisschen verrückt ist. Und damit meinen sie: laut, bunt, vielfältig und an vielen Stellen ungewöhnlich. Genau deswegen bietet die Ho-Chi-Minh-Stadt – wie sie heute genannt wird – einen idealen Ausgangspunkt für alle, die das pulsierende vietnamesische Leben kennen lernen möchten. 

Saigon am besten von November bis Jänner besuchen

Das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes bietet neben ursprünglichen Märkten, auf denen es allerlei zu entdecken und an Souvenirs einzukaufen gibt, an Sehenswürdigkeiten eine besondere Vielzahl. Daher sollte man sich überlegen, der Stadt zwischen November und Jänner einen Besuch abzustatten: Hier ist es angenehm warm und eher trocken, so bleibt man fit für die vielen Highlights, die man untertags besuchen möchte. Ab Februar kann es in Ho-Chi-Minh-Stadt bei steigender Luftfeuchtigkeit nämlich sehr heiß werden. 

Was man in Saigon gesehen haben muss

Unbedingt gesehen haben sollte der Reisende – ganz egal zu welcher Jahreszeit: 

  • Den Ausblick vom Saigon Bitexco Financial Tower – vom Skydeck im 49. Stockwerk hat man einen faszinierenden Rundblick über die gesamte Stadt.
  • Mit der Jade Emperor Pagode befindet sich ein wichtiger Tempel mitten in der Stadt, der sowohl taoistische als auch buddhistische Elemente vereint. 
  • Notre Dame – ja richtig gelesen! Denn im Zentrum Saigons steht die 1883 mit aus Frankreich importierten Materialien erbaute Kathedrale, die in den 60er Jahren offiziell vom damaligen Papst zur Basilika „Saigon Notre-Dame Cathedral“ ernannt wurde. 
  • Verschiedene Plätze und architektonische Besonderheiten wie das ehemalige Rathaus im französischen Kolonialstil, die Oper, der Wiedervereinigungspalast oder die Hauptpost, die vom gleichen Ingenieur gestaltet wurde, wie der Eiffelturm in Paris – in Saigon gibt es an jeder Ecke etwas zu bestaunen. 

Neben dem Kern der Stadt bietet jedoch die gesamte dicht besiedelte, aber dabei ländliche Struktur der Umgebung viele besondere Möglichkeiten, Vietnam kennen zu lernen.

Genuss leben in Saigon – Vietnamesische Küche authentisch entdecken

Was sich in unseren Breiten in Form von vietnamesischen Restaurants immer größerer Beliebtheit erfreut, kann man auf einer Reise nach Saigon ganz authentisch erleben: die besonderen Vorzüge der vietnamesischen Küche. Saigon ist bekannt für seine vielfältige Street Food Kultur. Ganz gleich, ob Sie die berühmten Straßenküchen ausprobieren, ob Sie sich durch die verschiedenen Märkte kosten oder doch ein schickes Restaurant wählen: Die vielseitige Kochtradition Vietnams, in der sich chinesische, thailändische, indische sowie buddhistische Einflüsse (letztere werden vor allem Vegetarier schätzen) vereinen, kann der Besucher in Saigon lukullisch ganz authentisch erschmecken. 

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