Eine der ältesten Kulturen dieser Welt ist in China zu entdecken. Die ersten Hochkulturen des Landes entstanden bereits vor 5.000 Jahren – Reis wird in der Region sogar schon viele Jahrtausende länger angebaut. Kein Wunder also, dass sich in dem ostasiatischen Staat ein kultureller Schatz angesammelt hat, den man einmal im Leben mit eigenen Augen gesehen haben möchte.

Kulturelle Vielfalt Chinas

China blickt dabei auf eine lange Geschichte verschiedener Kaiser-Dynastien zurück und wird auch das Reich der Mitte genannt. In der Antike wähnten sich die Dynastien in der Mitte der damals bekannten Welt – der Name hat sich bis heute gehalten. Die Dynastien prägen die kulturellen Besonderheiten des Landes. Ganz egal, ob in Luoyang – einer der Dynastie-Hauptstädte, in deren Nähe Sie im weltbekannten Shaolin-Kloster auf den Spuren des Kung Fu wandeln, oder ob Sie die berühmte Terrakotta-Armee in Xi’an bestaunen: Die Einflüsse des Kaiserreiches sind in China erlebbar und werden Sie nachhaltig beeindrucken. 

Was man in China gesehen haben muss

Ein Besuch im Land des Lächelns darf nicht zu Ende gehen, ohne einen Teil der über 21.000 Kilometer langen Großen Mauer besichtigt zu haben und dabei einen Eindruck von diesem imposantesten Schutzbau, der weltweit einzigartig ist, zu bekommen. Die verschiedenen Märkte und das Großstadttreiben in der Hauptstadt Peking wird den Besucher in eine ganz neue Welt aus Farben, Gerüchen und Geräuschen entführen. Neben traditionellen Kolonialgebäuden bietet ein Cocktail in einer Rooftop-Bar in Shanghai faszinierende Ausblicke auf die moderne Skyline der Stadt. Aber auch Naturerlebnisse kommen für Reisende in China nicht zu kurz: Einzigartige Landschaften lassen sich am Dach der Welt in Tibet ebenso entdecken wie in den Naturparks der Provinz Sichuan oder in den berühmten Schluchten entlang des Yangtze, dem längsten Fluss des Landes. 

Land und Leute – chinesische Gepflogenheiten

Wer die beeindruckende kulturelle, landschaftliche und historische Vielfalt im Reich der Mitte kennenlernen möchte, der sollte wissen, dass sich bestimmte kulturelle Gepflogenheiten von unserer europäischen Lebensweise durchaus unterscheiden: 

  • Die Wahrung des Gesichts, in China „Mian Zi“ genannt, ist zentrales Element der Kultur. Kritik ist demnach etwas, auf das man respektvoll verzichten sollte. Auch so manche Fragen, und sei es nur die Frage nach dem Weg, kann damit zum Stolperstein werden. Ein „Nein“ wird man selten hören, wenn man fragt, ob jemand den Weg kennt. Das sollte man für die eigene Orientierung beachten. 
  • Lächeln – nicht umsonst wird der Begriff „Land des Lächelns“ als Synonym für China verwendet. Ihm kommt eine zentrale Bedeutung bei: Denn auch bei Scham, Unverständnis oder schmerzhaften Empfindungen gehört das Lächeln für Chinesen zum guten Ton.
  • Schuhe sollten immer vor der Türe ausgezogen werden, das gilt sowohl für religiöse Stätten als auch für private Wohnungen.
  • Deuten Sie niemals mit dem Zeigefinger auf Menschen, das wird als äußerste Unhöflichkeit empfunden.  
  • Sie sollten das Essbesteck – die Stäbchen – niemals beim Essen in Reisschalen stecken. Dies gilt als Unheilsbringer, denn es ist den Opfergaben vorbehalten.
  • Kleider machen Leute – in China wird viel wert auf ordentliche Kleidung gelegt, gepflegtes Auftreten gehört zum guten Ton. 
  • Mit den Fingerkuppen auf den Tisch zu klopfen, wird in China als Zeichen des Dankes empfunden.  

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